Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC FInance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.

Papierkram Test 2026: Buchhaltung & Projektmanagement im Vergleich

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Max Benz

Gründer von geschaeftskonto.io

Papierkram ist eine der wenigen Buchhaltungssoftware-Lösungen, die Zeiterfassung, Projektmanagement und Rechnungsstellung in einer Oberfläche verbinden – ohne Aufpreis und ohne komplizierte Drittsoftware. Die Preise starten bei 0 €/Monat (Free) bzw. 9,90 €/Monat im Jahresabo (Tarif S). Das macht Papierkram besonders attraktiv für Freelancer und Selbstständige, die stundenbasiert abrechnen und gleichzeitig den Überblick über ihre Finanzen behalten wollen. Wer dagegen eine vollständige GuV oder Bilanz braucht, stößt bei Papierkram an Grenzen.

In diesem Test erfährst du, was Papierkram kann, was es kostet, wo es stark ist – und für wen eine Alternative besser passt.

Auf einen Blick:

  • Preis ab: 0 €/Monat (Free) bzw. 9,90 €/Monat (Tarif S, Jahresabo)
  • Kostenloser Tarif dauerhaft verfügbar (einzigartig unter Top-Buchhaltungstools)
  • Zeiterfassung mit Stoppuhr direkt in Rechnungen überführbar
  • E-Rechnung (ZUGFeRD, XRechnung) in allen bezahlten Tarifen inklusive
  • DATEV-Export in allen bezahlten Tarifen
  • Testnote: 1,8 gut (für-Gründer.de, Platz 4 von 12), 2,2 gut (experte.de)
  • GoBD-zertifiziert, DSGVO-konform, Daten auf deutschen Servern
  • 10-Jahres-Datengarantie – auch nach Downgrade auf Free

Was ist Papierkram?

Papierkram ist eine cloudbasierte Buchhaltungssoftware mit Sitz in Wiesbaden, entwickelt für Freelancer, Selbstständige und kleine Unternehmen. Die Software verbindet Rechnungsstellung, Zeiterfassung, Projektmanagement und Buchhaltung in einer Oberfläche – ein Ansatz, der sie von reinen Invoicing-Tools wie FastBill oder Billomat unterscheidet.

Das Kernversprechen von Papierkram: Freelancer und Selbstständige sollen Arbeitszeiten direkt auf Projekte buchen, diese sekundengenau erfassen und mit einem Klick in Rechnungen überführen können. Der gesamte Workflow – vom Angebot über die Zeiterfassung bis zur fertigen Rechnung – läuft innerhalb einer Anwendung ab.

Papierkram ist GoBD-zertifiziert und DSGVO-konform. Alle Daten werden ausschließlich auf deutschen Servern gespeichert. Eine besondere Garantie: Selbst nach einem Downgrade auf den kostenlosen Tarif bleiben alle Daten 10 Jahre lang erhalten – ein Sicherheitsnetz, das viele Wettbewerber nicht bieten.

Die Software läuft vollständig im Browser. Apps für iOS (App Store) und Android (Google Play) sind verfügbar, bieten aber einen eingeschränkteren Funktionsumfang als die Desktop-Version.

papierkram.de Startseite – Buchhaltungssoftware für Freelancer und kleine Unternehmen

Papierkram Preise und Tarife 2026

Papierkram bietet vier Tarifstufen – von 0 €/Monat (Free) bis 39,90 €/Monat (L, jährlich). Bei jährlicher Abrechnung sparen Nutzer 20 % gegenüber der monatlichen Variante.

TarifMonatlichJährlichSpeicherBankkontenNutzerBesonderheit
Free0 €0 €100 MB1Papierkram-Logo auf Dokumenten
S12,90 €9,90 €1.000 MB21Gründer und Nebenberufliche
M24,90 €19,90 €2.500 MB5bis 5Beliebtester Tarif
L49,90 €39,90 €10.000 MB10unbegrenztAPI-Zugang, 20.000 REST-Credits

Alle Preise zzgl. MwSt. Zusätzliche Nutzer kosten 2,90 €/Monat (2,32 € bei Jahresabrechnung).

papierkram.de/preise/ – Tarifübersicht Free, S, M, L

Der Free-Tarif ist ein echter Einstieg: Rechnungen schreiben, Angebote erstellen und erste Belegverwaltung funktionieren auch kostenlos. Der Haken: Auf Ausgangsrechnungen erscheint automatisch das Papierkram-Logo, was für professionellen Einsatz ungeeignet ist. Bankkonten lassen sich im Free-Tarif nicht anbinden.

Der S-Tarif (9,90 €/Monat jährlich) ist sinnvoll für Solo-Freelancer mit einem Bankkonto und überschaubarem Belegvolumen. Alle Kernfunktionen – Zeiterfassung, Projektmanagement, EÜR, DATEV-Export – sind enthalten.

Der M-Tarif (19,90 €/Monat jährlich) ist der empfohlene Einstieg für aktiv Selbstständige: fünf Bankkonten, 2,5 GB Speicher, bis zu fünf Nutzer und erweiterte Berichte (BWA). Wer mit einem kleinen Team oder Subunternehmern zusammenarbeitet, ist hier gut aufgehoben.

Der L-Tarif (39,90 €/Monat jährlich) richtet sich an wachsende Teams und Agenturen: unbegrenzte Nutzer, zehn Bankkonten, 10 GB Speicher und REST-API-Zugang mit 20.000 Credits monatlich.

Papierkram im Test: Funktionen und Bedienung

Rechnungen erstellen

Rechnungsstellung ist solide und deckt alle Standardanforderungen ab. Angebote, Rechnungen, Lieferscheine und Mahnungen lassen sich im Workflow aufeinander aufbauend erstellen, ohne Daten neu eingeben zu müssen. Wiederkehrende Rechnungen können automatisiert werden.

E-Rechnungen nach ZUGFeRD- und XRechnung-Standard sind in allen bezahlten Tarifen enthalten und decken die ab 2025 geltende B2B-E-Rechnungspflicht in Deutschland ab. Mehr zur E-Rechnungspflicht erläutert unser Artikel zur E-Rechnung (E-Invoicing).

Einschränkung: Papierkram unterstützt ausschließlich Euro. Rechnungen in Fremdwährungen sind nicht möglich – ein Nachteil für Selbstständige mit internationalen Kunden. experte.de bewertet Rechnungsfunktionen mit Note 1,7 (gut).

Zeiterfassung und Projektmanagement

Das ist Papierkrams stärkstes Alleinstellungsmerkmal und der Hauptgrund, warum das Tool sich von FastBill oder Billomat unterscheidet. Die Zeiterfassung läuft über eine integrierte Stoppuhr: Ein Klick startet den Timer, ein weiterer Klick stoppt ihn und bucht die Zeit direkt auf das jeweilige Projekt. Die Erfassung ist sekundengenau.

Projekte lassen sich mit einem Budget versehen. Papierkram zeigt jederzeit, wie viel Zeit aufgewendet wurde, wie viel Budget verbraucht ist und was noch abrechnungsfähig ist. Aufgaben können erstellt und Teammitgliedern zugewiesen werden.

Der entscheidende Schritt: Erfasste Zeiten lassen sich mit einem Klick in Rechnungen überführen. Papierkram berechnet automatisch den Rechnungsbetrag auf Basis des eingestellten Stundensatzes und der gebuchten Zeit. Für für-Gründer.de ist dies der entscheidende Vorteil gegenüber allen anderen getesteten Tools.

Wer keine Zeiterfassung braucht, verschenkt Papierkrams wichtigstes Feature – für diese Nutzer gibt es günstigere oder funktionsstärkere Alternativen.

Belegverwaltung und Scan-App

Belege lassen sich per Drag-and-Drop hochladen, per Mobile App fotografieren oder per E-Mail weiterleiten. Die automatische Belegerkennung (OCR) ist laut experte.de jedoch nur mäßig: Deutsche Belege werden meist erkannt, aber häufig sind manuelle Korrekturen nötig. Im Direktvergleich mit sevDesk oder BuchhaltungsButler ist die Belegerfassung weniger ausgereift.

Alle Belege werden GoBD-konform in der Cloud gespeichert. Der Steuerberater kann über einen separaten Login auf Belege und Buchhaltungsdaten zugreifen.

Buchhaltung, EÜR und DATEV

Die EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) ist in allen bezahlten Tarifen enthalten – das ist ein Vorteil gegenüber Anbietern, die EÜR erst in teureren Tarifen freischalten (z. B. FastBill erst ab Premium für 53 €/Monat). Die Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA) kann direkt per ELSTER ans Finanzamt übermittelt werden.

Der DATEV-Export ist in allen bezahlten Tarifen verfügbar und ermöglicht die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei. Ab Tarif M ist auch eine BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) verfügbar.

Klare Grenze: Papierkram eignet sich nicht für bilanzierungspflichtige Unternehmen. Eine GuV (Gewinn- und Verlustrechnung) oder Bilanz lässt sich mit Papierkram nicht erstellen. Wer eine GmbH oder UG führt und selbst bilanzieren muss, benötigt eine andere Software. Mehr zu steuerberater-freundlichen Geschäftskonten mit DATEV-Schnittstelle findest du in unserem Artikel Geschäftskonto mit DATEV-Schnittstelle.

Banking und Bankanbindung

Papierkram unterstützt die Anbindung von 2 (Tarif S), 5 (M) oder 10 (L) Bankkonten. Die Bankanbindung dient dem automatischen Import von Kontoauszügen, die dann Belegen zugeordnet werden können. Eine aktive Zahlungsauslösung aus Papierkram heraus ist nicht möglich – die Bankverbindung ist rein für den Datenimport gedacht.

Einrichtung und Benutzerfreundlichkeit

Papierkram gehört zu den einsteigerfreundlichsten Buchhaltungsprogrammen im Markt. experte.de bewertet Einrichtung und Bedienung mit Note 1,3 (sehr gut) – die beste Einzelkategorie im Test. für-Gründer.de misst eine Usability-Quote von 93 %.

Das Onboarding ist geführt: Wer die Ersteinrichtung durchläuft, kann innerhalb weniger Minuten die erste Rechnung erstellen. Die Oberfläche ist aufgeräumt und logisch strukturiert – auch ohne Buchhaltungsvorkenntnisse navigierbar.

Die Mobile Apps für iOS und Android erlauben Belegerfassung und einfache Zeiterfassung unterwegs. Für komplexere Aufgaben wie Jahresauswertungen oder DATEV-Export empfiehlt sich die Desktop-Version im Browser.

Support läuft ausschließlich über ein Kontaktformular (E-Mail). Telefon-Support und Live-Chat sind nicht verfügbar – ein Nachteil gegenüber sevDesk, das zumindest telefonischen Support anbietet. Für Nutzer, die bei Problemen schnelle direkte Hilfe benötigen, kann das ein relevanter Entscheidungsfaktor sein.

Papierkram Erfahrungen und Kundenbewertungen

Papierkram schneidet in professionellen Fachtests gut ab: für-Gründer.de bewertet die Software mit Note 1,8 (gut) und Platz 4 von 12 getesteten Buchhaltungstools. experte.de vergab Note 2,2 (gut), mit der Kategorie Einrichtung & Bedienung als klarem Highlight (Note 1,3 sehr gut). Die Schwäche laut experte.de: Schnittstellen und Erweiterungen (Note 3,3).

Nutzerbewertungen auf unabhängigen Plattformen:

  • TrustedShops: 604 Bewertungen, überwiegend positiv
  • OMR Reviews: 3,7 von 5 Sternen (29 Bewertungen)
  • experte.de: Note 2,2 gut (Einrichtung 1,3 / Rechnungen 1,7 / Buchhaltung 2,3 / Schnittstellen 3,3)
  • für-Gründer.de: Note 1,8 gut (Platz 4 von 12)

Häufiges Lob

  • einfache, intuitive Bedienung auch für Einsteiger ohne Buchhaltungserfahrung
  • Zeiterfassung und Projektabrechnung eng verzahnt
  • kostenloser Free-Tarif als risikoloser Einstieg
  • GoBD-konforme Datenhaltung auf deutschen Servern
  • 10-Jahres-Datengarantie auch nach Kündigung oder Downgrade

Häufige Kritik

  • kein Telefon-Support, kein Live-Chat
  • automatische Belegerfassung nur mäßig zuverlässig (OCR-Qualität)
  • keine GuV, keine Bilanz – ungeeignet für bilanzierungspflichtige GmbH/UG
  • Mobile App eingeschränkter als Desktop-Version
  • keine Fremdwährungsrechnungen (EUR-only)
  • wenige native Drittanbieter-Integrationen (keine E-Commerce-Konnektoren enthalten)

Papierkram vs. sevDesk: Was passt besser?

sevDesk ist der häufigste Vergleichskandidat, wenn es um Papierkram geht – beide richten sich an Freelancer und kleine Unternehmen, unterscheiden sich aber deutlich in ihrem Fokus.

MerkmalPapierkram MsevDesk Buchhaltung
Preis ab (jährlich)19,90 €/Monat22,90 €/Monat
Free-TarifJa (dauerhaft)Ja (max. 3 Rechnungen/Monat)
EÜRJa (alle bezahlten Tarife)Ja (ab Buchhaltung)
Zeiterfassung / ProjektabrechnungSehr stark (Kern-USP)Begrenzt
GuV / BilanzNeinJa (ab Buchhaltung)
DATEV-ExportJaJa
IntegrationenBegrenzt (REST-API ab L)150+ Integrationen
Mobile AppEingeschränktVollständig
ZielgruppeFreelancer, Agenturen, ProjektabrechnungKMU, vollst. Buchhaltung, GmbH

Papierkram ist die bessere Wahl, wenn Zeiterfassung und projektbasierte Abrechnung im Mittelpunkt stehen und ein Steuerberater die DATEV-Daten übernimmt. sevDesk ist besser geeignet, wenn vollständige kaufmännische Buchhaltung mit GuV, viele externe Integrationen oder ein stärkeres Mobile-Erlebnis gefragt sind. Mehr Details im sevDesk Test 2026.

Papierkram und Geschäftskonto: Die besten Kombinationen

Papierkram lässt sich mit nahezu jedem deutschen Geschäftskonto verbinden – über die Bankanbindung werden Kontoauszüge importiert und automatisch Belegen zugeordnet. Wichtig: Tarif S erlaubt nur zwei Bankkonten, M bis zu fünf und L bis zu zehn.

Welches Geschäftskonto am besten zu Papierkram passt, hängt vom Workflow ab:

  • Für Freelancer und Einzelunternehmer mit einem Konto: Konten mit gutem CAMT-Export oder direkter Bankschnittstelle reichen aus. Einen Überblick über die besten Optionen bietet unser Geschäftskonto Vergleich.
  • Für Selbstständige, die eng mit einem Steuerberater zusammenarbeiten: Konten mit DATEV-Schnittstelle vereinfachen den Datentransfer erheblich, weil der Buchhaltungsworkflow von beiden Seiten reibungslos verknüpft ist. Aktuelle Empfehlungen findest du auf unserer Seite Geschäftskonto mit DATEV-Schnittstelle.
  • Für Teams mit Papierkram M oder L: Konten mit mehreren Mitarbeiterkarten vereinfachen die Belegzuordnung – alle Ausgaben sind zentral sichtbar und lassen sich direkt Projekten zuweisen.

Mehr zu Geschäftskonten, die sich gut mit Buchhaltungssoftware kombinieren lassen, findest du in unserem Artikel Geschäftskonto mit Buchhaltung.

Papierkram Alternativen

Wer sich gegen Papierkram entscheidet, hat je nach Anforderungen gute Alternativen:

AlternativePreis ab/Monat (jährlich)Ideal für
sevDesk9,90 €Vollständige Buchhaltung, GmbH, KMU
Lexware Office7,90 €Einfache EÜR, günstigster Einstieg
FastBill9,00 €Invoicing-Fokus, DATEV in allen Tarifen
BuchhaltungsButler29,95 €Hohes Belegvolumen, KI-Automatisierung
easybill9,00 €Rechnungsstellung für Online-Händler und E-Commerce

Lexware Office ist die günstigste Wahl, wenn EÜR ohne Zeiterfassung ausreicht – ab 7,90 €/Monat mit vollständigem Buchhaltungsmodul. sevDesk bietet mehr Buchhaltungstiefe und deutlich mehr Integrationen. FastBill ist der direkte Vergleichskandidat für reinen Invoicing-Fokus mit DATEV in allen Tarifen. easybill eignet sich besonders für Online-Händler mit hohem Rechnungsvolumen.

Einen vollständigen Überblick über Buchhaltungssoftware findest du in unserem DATEV-Alternativen-Vergleich. Den FastBill-Test besprechen wir im FastBill Test 2026, den BuchhaltungsButler-Test im BuchhaltungsButler Test 2026.

Fazit: Für wen lohnt sich Papierkram?

Papierkram ist die beste Wahl für Freelancer und Selbstständige, die Zeiterfassung und Projektabrechnung direkt mit Rechnungsstellung und Buchhaltung verbinden wollen. Die Kombination aus Stoppuhr, Projektbudget und automatischer Rechnungskonvertierung ist im Markt einzigartig – kein anderes Tool in dieser Preisklasse integriert diesen Workflow so reibungslos.

Für wen lohnt sich Papierkram?

  • Projektbasierte Freelancer und Agenturen: Papierkram ist das stärkste Tool für stundenbasierte Abrechnung. Tarif M (19,90 €/Monat jährlich) reicht für die meisten Workflows aus.
  • Gründer und Nebenberufliche mit kleinem Budget: Der Free-Tarif ermöglicht einen risikolosen Einstieg ohne Kreditkarte. Upgrade auf Tarif S (9,90 €/Monat), sobald eine Bankanbindung nötig wird.
  • Teams bis 20 Personen: Tarif L (39,90 €/Monat) mit unbegrenzten Nutzern und API-Zugang für agenturgroße Teams.

Wer dagegen eine GuV oder Bilanz benötigt, für eine GmbH bilanziert, viele externe Integrationen braucht oder Rechnungen in Fremdwährungen stellt, ist mit sevDesk oder Lexware Office besser bedient. Unseren Buchhaltungssoftware-Überblick mit allen Testberichten findest du unter Geschäftskonto mit Buchhaltung.

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