Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.
Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.

Finom im Test 2026: Lohnt sich das wirklich?

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Max Benz

Gründer von geschaeftskonto.io

Zuletzt aktualisiert: 19.08.2026

Finom kostet zwischen 0 Euro und 339 Euro im Monat, je nach Tarif und Zahlweise. Sechs Stufen, sechs Preise. Das Geschäftskonto richtet sich an Freiberufler, Einzelunternehmer und Unternehmen jeder Größe und ist neben Deutschland auch in Frankreich, Italien und Spanien verfügbar. Kombiniert wird das mit einer eigenen Rechnungssoftware, Unterkonten und Cashback auf Kartenzahlungen. Wer eine deutsche IBAN, eine unkomplizierte App und spürbare Cashback-Vorteile sucht, bekommt bei Finom ein digitales Konto, das innerhalb weniger Minuten eröffnet ist. Ob sich das im Alltag wirklich lohnt, hängt von Buchungsvolumen, Kartennutzung und den eigenen Sicherheitsansprüchen ab. Genau das klären wir in diesem Test.

Finom im Überblick: Was ist das Geschäftskonto?

Finom ist ein 2019 in Amsterdam gegründetes Fintech-Unternehmen, unter anderem von Konstantin Stiskin. Ziel war von Anfang an, Banking, Rechnungsstellung und Buchhaltung für kleine Unternehmen und Freiberufler in einer einzigen Oberfläche zu bündeln. Hinter dem Unternehmen stehen namhafte Investoren wie General Catalyst und Northzone. Anders als eine klassische Filialbank läuft bei Finom alles digital: Kontoeröffnung, Kartenverwaltung, Rechnungen und Kundensupport werden über die Web-App oder die mobile App abgewickelt.

Screenshot der offiziellen Finom Startseite
Die Finom-Startseite: Geschäftskonto mit Cashback und integrierter Rechnungsstellung.

Zum Kernangebot gehören eine deutsche IBAN, virtuelle und physische Visa-Debitkarten, ein Rechnungstool zum Erstellen und Versenden von Rechnungen direkt aus dem Banking-System sowie Unterkonten mit eigener IBAN für Steuerrücklagen oder einzelne Projekte. Dazu kommen Anbindungen an gängige Buchhaltungssoftware, darunter DATEV, sowie eine offene API für technisch versierte Nutzer. Wichtig für die Einordnung: Finom ist keine Bank, sondern ein E-Geld-Institut. Was das für die Sicherheit der Kundengelder bedeutet, erklären wir im Abschnitt zur Regulierung weiter unten.

Im Alltag läuft das meiste über das Finom-Dashboard. Dort lassen sich Zahlungsflüsse in Echtzeit verfolgen, Ausgaben nach Kategorien sortieren und mehrere Wallets parallel führen, jedes mit eigener IBAN. Für ein Team mit Buchhalter oder Assistenz lassen sich zusätzliche Nutzer einfach per E-Mail einladen und mit einer eigenen Rolle versehen, ohne dass dafür ein separates Tool nötig wäre. Die Finom-App für iOS und Android bildet dabei dieselben Funktionen wie die Web-Oberfläche ab und wird in den App Stores überwiegend positiv bewertet.

Finom Tarife und Preise 2026 im Überblick

0 bis 339 Euro im Monat: So weit reichen die sechs Finom-Tarife Solo, Basic, Smart, Core, Pro und Grow. Der Solo-Tarif ist dauerhaft kostenlos, der Grow-Tarif kostet 339 Euro bei monatlicher Zahlweise. Wer jährlich zahlt, spart in jedem kostenpflichtigen Tarif spürbar. Bei Basic und Smart liegt der Rabatt bei etwa 20 bis 30 Prozent gegenüber der monatlichen Zahlweise. Drei Werte entscheiden über die richtige Wahl: das kostenlose SEPA-Überweisungsvolumen pro Monat, die Cashback-Höhe und die Zahl der inkludierten Karten.

Übersicht: Finom Tarife und Preise 2026
Alle sechs Finom-Tarife im direkten Preisvergleich, von kostenlos bis Grow.
Tarif Preis/Monat (jährlich) Preis/Monat (monatlich) Kostenloses SEPA-Volumen Cashback Karten (virtuell/physisch)
Solo 0 € 0 € 2.500 €/Monat kein Cashback 1 virtuell, keine physische Karte inklusive
Basic 7 € 8,99 € 25.000 €/Monat 1 % (max. 15 €/Monat) 3 virtuell, 1 physisch
Smart 17 € 23,99 € 50.000 €/Monat 3 % (max. 30 €/Monat) 10 virtuell, 3 physisch
Core 34 € 38 € 100.000 €/Monat 4 % (max. 40 €/Monat) 20 virtuell, 3 physisch
Pro 119 € 149 € 100.000 €/Monat 0,5 %, unbegrenzt unbegrenzt virtuell, 3 physisch
Grow 249 € 339 € unbegrenzt 1 %, unbegrenzt unbegrenzt virtuell, 3 physisch

Alle Preise sind Nettopreise Stand August 2026 und können sich ändern, ein Blick auf die aktuelle Finom-Preisseite vor Vertragsabschluss lohnt sich deshalb immer. Wird das kostenlose SEPA-Volumen überschritten, berechnet Finom im Solo-Tarif 0,3 Prozent auf jede weitere Überweisung, in den Tarifen Basic und Smart sinkt dieser Satz auf 0,03 beziehungsweise 0,025 Prozent, in Core und Pro bleibt er bei 0,025 Prozent. Im Grow-Tarif entfällt die Gebühr komplett, weil das SEPA-Volumen dort unbegrenzt ist. Bei den Bargeldabhebungen gibt es im Solo-Tarif kein kostenloses Kontingent, ab Basic sind 500 Euro pro Abhebung gebührenfrei, ab Smart steigt das auf 2.000 Euro pro Abhebung. Eine physische Karte ist im Solo-Tarif nicht automatisch enthalten, sondern kostet als Zusatzoption 3 Euro im Monat. Ergänzend bietet Finom mit der Prime Card ein monatlich kündbares Karten-Upgrade für rund 10 Euro im Monat, das unter anderem höhere Limits bringt.

Ist Finom sicher? Regulierung und Einlagensicherung

Seit 2025 ist die Antwort eindeutig geregelt: Finom ist keine Bank, sondern verfügt über eine eigene Lizenz als E-Geld-Institut (EMI) der niederländischen Zentralbank De Nederlandsche Bank (DNB). Zuvor wickelte Finom die deutschen Geschäftskonten über die Partnerschaft mit der Solarisbank ab, diese Zusammenarbeit ist inzwischen beendet. Seit der Migration auf die eigene Infrastruktur unter dem Namen Finom X vergibt Finom deutsche IBANs eigenständig, Bestandskunden haben im Zuge der Umstellung teils neue IBANs erhalten.

Screenshot der Finom Geschäftskonto Landingpage mit Trustpilot-Bewertung
Finom weist auf der eigenen Seite unter anderem die Trustpilot-Bewertung und die deutsche IBAN aus.

Kundengelder werden bei Finom nicht im eigenen Namen verwahrt, sondern getrennt vom Firmenvermögen auf Treuhandkonten bei der Partnerbank BNP Paribas gesichert. Diese Trennung wird von einer eigenen Sicherungsstiftung verwaltet, die der Aufsicht der DNB unterliegt. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz von Finom oder BNP Paribas blieben die gesicherten Kundengelder dadurch geschützt und würden unter Aufsicht der DNB an die Kunden zurückgezahlt. Ein Punkt bleibt trotzdem wichtig: Eine klassische, gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde, wie sie bei Banken mit Volllizenz gilt, existiert bei Finom als E-Geld-Institut nicht. Der Treuhandmechanismus bietet zwar praktisch einen vergleichbaren Schutz. Wer maximale Rechtssicherheit im klassischen Einlagensicherungssinn erwartet, sollte den Unterschied trotzdem vor der Kontoeröffnung kennen.

Für die Kontosicherheit im Alltag setzt Finom auf 2-Faktor-Authentifizierung, Video-Identifikation bei der Kontoeröffnung und die Möglichkeit, Karten jederzeit direkt in der App zu sperren. Auf Bewertungsportalen fällt das Bild überwiegend positiv aus: Sowohl auf Trustpilot als auch in den App Stores von Google und Apple bewegt sich Finom durchgehend im Bereich von 4 bis knapp 5 von 5 Sternen, bei mehreren zehntausend Bewertungen. Vereinzelte Kritik betrifft dabei, ähnlich wie bei anderen App-first-Konten, plötzliche Kontokündigungen im Rahmen des Risikomanagements, ein Punkt, der im Abschnitt zu den Nachteilen weiter unten eingeordnet wird.

Vorteile und Nachteile von Finom

Kein Geschäftskonto passt zu jedem Anwendungsfall, deshalb lohnt sich ein nüchterner Blick auf beide Seiten. In Kundenbewertungen wiederholt sich ein Muster: Am häufigsten gelobt werden die einfache Bedienung und die schnelle Kontoeröffnung, am häufigsten kritisiert wird der Einstieg über einen Chatbot, bevor ein menschlicher Support-Mitarbeiter übernimmt.

Vorteile:

  • Kontoeröffnung vollständig online in wenigen Minuten, per Video-Identifikation und ohne SCHUFA-Abfrage
  • Mit Finom Solo ein dauerhaft kostenloser Einstiegstarif für Freiberufler und Kleingewerbe verfügbar
  • Deutsche IBAN trotz niederländischer Regulierung, direkt über die eigene Finom-X-Infrastruktur ausgegeben
  • Cashback bis zu 4 Prozent auf Kartenzahlungen im Core-Tarif, in dieser Höhe unter deutschen Geschäftskonten selten
  • Integriertes Rechnungstool und Buchhaltungsanbindungen, unter anderem an DATEV, ohne separate Software
  • Unbegrenzte Unterkonten (Wallets) mit eigener IBAN ab dem Smart-Tarif, praktisch für Steuerrücklagen oder einzelne Projekte
  • Kundengelder werden über eine Treuhandlösung bei der Partnerbank BNP Paribas getrennt vom Firmenvermögen gesichert

Nachteile:

  • Keine Bargeldeinzahlungen möglich, da Finom ein rein digitales Konto ohne eigenes Filial- und Automatennetz ist
  • Keine klassische, gesetzliche Einlagensicherung, weil Finom als E-Geld-Institut und nicht als Bank reguliert ist
  • Physische Karte im Solo-Tarif nicht automatisch inklusive, sondern nur gegen monatlichen Aufpreis erhältlich
  • Kein telefonischer Support, Kommunikation läuft über Live-Chat und E-Mail
  • Vereinzelte Nutzerberichte, etwa in Foren wie Reddit, schildern plötzliche Kontokündigungen ohne vorherige Ankündigung im Rahmen des Risikomanagements, was bei einem digitalen Zweitkonto stärker ins Gewicht fällt als bei einem Hauptkonto mit klassischer Bankbindung
  • Support-Anfragen starten häufig über einen Chatbot, bevor ein menschlicher Ansprechpartner übernimmt, was bei komplexeren Anliegen als Umweg empfunden werden kann

Für wen lohnt sich Finom? Empfehlung nach Unternehmenstyp und Buchungsvolumen

Die passende Tarifwahl hängt weniger von der reinen Unternehmensgröße ab als vom tatsächlichen monatlichen Zahlungsvolumen und vom Kartenumsatz, weil Cashback und SEPA-Freivolumen die größten Kostenhebel sind.

Entscheidungshilfe: Welcher Finom Tarif passt zu welchem Unternehmenstyp
Welcher Finom-Tarif zum eigenen Unternehmenstyp und Buchungsvolumen passt.
Unternehmenstyp Typisches Profil Empfohlener Tarif
Freiberufler mit wenig Kontoaktivität bis 2.500 € SEPA-Volumen/Monat, kaum Kartenumsatz Finom Solo (kostenlos)
Einzelunternehmer mit regelmäßigen Zahlungen bis 25.000 € SEPA-Volumen/Monat, eine physische Karte gewünscht Finom Basic
Kleines Team mit spürbarem Kartenumsatz bis 50.000 € SEPA-Volumen/Monat, mehrere Karten und Unterkonten Finom Smart
Wachsendes Unternehmen mit hohem Kartenumsatz bis 100.000 € SEPA-Volumen/Monat, Cashback als spürbarer Faktor Finom Core
KMU mit hohem Buchungs- und Zahlungsvolumen über 100.000 € SEPA-Volumen/Monat, viele virtuelle Karten nötig Finom Pro
Größeres Unternehmen mit sehr hohem Volumen unbegrenztes SEPA-Volumen benötigt, komplexe Teamstruktur Finom Grow

Für Freiberufler mit geringem Buchungsaufkommen ist Finom Solo die naheliegende erste Wahl, weil keine Fixkosten anfallen und das kostenlose SEPA-Volumen für die meisten Einzelrechnungen ausreicht. Sobald regelmäßig Kartenzahlungen im Unternehmen anfallen, rechnet sich der Wechsel in einen kostenpflichtigen Tarif meist schon durch das Cashback allein, besonders im Core-Tarif mit 4 Prozent. Unternehmen, die Finom zusätzlich zu einem bestehenden Konto bei der Hausbank als schlankes Zweitkonto für Rechnungsstellung und Unterkonten nutzen wollen, kommen in der Regel bereits mit Basic oder Smart aus. Das lohnt sich zum Beispiel dann, wenn die Hausbank zwar für klassische Finanzierungen gebraucht wird, das Tagesgeschäft mit Rechnungen und Kartenausgaben aber schlanker über Finom laufen soll.

Was Finom nicht kann: Grenzen und Einschränkungen

So umfangreich das Funktionsangebot auch ist, es gibt klare Grenzen, die vor der Kontoeröffnung bekannt sein sollten:

  • Bargeld lässt sich bei Finom grundsätzlich nicht einzahlen, da kein eigenes Filial- oder Automatennetz existiert
  • Es gibt keine klassische, gesetzliche Einlagensicherung, weil Finom als E-Geld-Institut und nicht als Bank mit Volllizenz reguliert ist
  • Ein Kontokorrentkredit oder klassischer Dispositionsrahmen fehlt, Finanzierung läuft bei Bedarf über separate Produkte
  • Finom stellt ausschließlich Debitkarten aus, eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen gibt es nicht
  • Der Kundensupport läuft ausschließlich über Chat und E-Mail, eine telefonische Hotline gibt es nicht
  • Filialeröffnung oder persönliche Beratung vor Ort ist bei einem rein digitalen Anbieter grundsätzlich nicht vorgesehen

Für Unternehmen, die regelmäßig Bargeld einnehmen oder verarbeiten, etwa im Einzelhandel oder in der Gastronomie, ist Finom entsprechend nicht die richtige Wahl als Hauptkonto.

Alternativen zu Finom

Wer nach dem Lesen dieses Tests unsicher ist, ob Finom die richtige Wahl ist, findet am Markt mehrere vergleichbare digitale Geschäftskonten. Ausführliche Einzeltests der wichtigsten Alternativen gibt es bereits auf diesem Blog: den N26 Test, den Revolut Test, den TARGOBANK Test und den Qonto Test.

  • N26 Business, app-first mit besonders einfacher Bedienung, ebenfalls ohne Bargeldeinzahlung
  • Revolut Business, mit deutscher IBAN und breitem Funktionsumfang über das reine Banking hinaus
  • Qonto, mit stärkerem Fokus auf Buchhaltungsanbindungen und einer eigenen Einlagensicherung über die Partnerbank
  • TARGOBANK Business als Beispiel für ein digitales Konto mit klassischerem Bankhintergrund und gesetzlicher Einlagensicherung

Eine breitere Marktübersicht über app-first-Banken bietet der Neobanken-Vergleich, eine allgemeine Marktübersicht der Geschäftskonto-Vergleich. Wer speziell als Freiberufler passende Optionen sucht, wird im Beitrag Geschäftskonto für Freiberufler fündig.

Finom Geschäftskonto eröffnen: So funktioniert’s

Die Kontoeröffnung bei Finom läuft vollständig digital und ist in der Regel innerhalb weniger Minuten abgeschlossen, ganz ohne SCHUFA-Prüfung:

  1. Passenden Tarif auf der Finom-Website oder in der App auswählen.
  2. E-Mail-Adresse und Passwort für den Account anlegen.
  3. Persönliche Daten und Unternehmensdaten angeben, bei GmbH und UG zusätzlich den Handelsregisterauszug hochladen.
  4. Identität per Video-Identifikation direkt in der App verifizieren.
  5. Nach erfolgreicher Prüfung ist die deutsche IBAN sofort nutzbar, die physische Karte folgt bei Bedarf per Post.

Als Nachweise werden in der Regel ein gültiger Personalausweis oder Reisepass benötigt, bei Kapitalgesellschaften zusätzlich der aktuelle Handelsregisterauszug. Finom unterstützt dabei ein breites Spektrum an Rechtsformen, von Freiberuflern und Einzelunternehmern über Personengesellschaften bis hin zu GmbH und UG. Wer nach dem Lesen direkt starten will, findet die Kontoeröffnung über den offiziellen Finom Geschäftskonto Zugang.

Häufig gestellte Fragen zu Finom Erfahrungen und zum Geschäftskonto

Was kostet Finom im Monat?

Finom kostet zwischen 0 Euro (Solo-Tarif) und 339 Euro pro Monat bei monatlicher Zahlung, je nach gewähltem Tarif. Bei jährlicher Zahlung liegt der Grow-Tarif bei 249 Euro im Monat, in den anderen kostenpflichtigen Tarifen fällt der Rabatt ähnlich spürbar aus.

Ist Finom sicher?

Finom verfügt seit 2025 über eine eigene E-Geld-Institut-Lizenz der niederländischen Zentralbank DNB und sichert Kundengelder über eine Treuhandlösung bei der Partnerbank BNP Paribas. Eine klassische, gesetzliche Einlagensicherung wie bei einer Bank mit Volllizenz gibt es dabei nicht.

Bekommt man bei Finom eine deutsche IBAN?

Ja, deutsche Kunden erhalten standardmäßig eine deutsche IBAN, die Finom seit der Migration auf die eigene Infrastruktur Finom X im Jahr 2025 eigenständig vergibt.

Für wen lohnt sich Finom am meisten?

Freiberufler mit geringem Buchungsaufkommen profitieren am stärksten vom kostenlosen Solo-Tarif, während Unternehmen mit hohem Kartenumsatz im Core-Tarif mit bis zu 4 Prozent Cashback die höchste Ersparnis erzielen.

Kann man bei Finom Bargeld einzahlen?

Nein, Bargeldeinzahlungen sind bei Finom grundsätzlich nicht möglich, da es sich um ein rein digitales Konto ohne eigenes Filialnetz handelt. Abhebungen sind je nach Tarif teilweise kostenlos möglich.

Ist Finom eine Bank?

Nein, Finom ist keine Bank, sondern ein E-Geld-Institut mit einer eigenen Lizenz der niederländischen Zentralbank DNB. Kundengelder werden deshalb über eine separate Treuhandlösung bei der Partnerbank BNP Paribas gesichert statt über eine klassische Einlagensicherung.

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Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.