Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.
Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.

Kontist im Test 2026: Lohnt sich das wirklich?

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Max Benz

Gründer von geschaeftskonto.io

Zuletzt aktualisiert: 25.08.2026

Kontist wirbt mit einem Geschäftskonto, das Steuern in Echtzeit mitdenkt. Die Tarife reichen von 0 Euro im Monat bis 25 Euro netto für die Plus-Variante mit vollem DATEV-Export. Klingt einfach. Wer als Freelancer oder Solo-Selbstständiger täglich Rechnungen schreibt und keine Lust auf eine Steuernachzahlung im März hat, findet hier ein Werkzeug, das genau dieses Problem adressiert. Ob sich der Umstieg lohnt, hängt aber stark davon ab, wie viel Buchhaltung man wirklich braucht und ob man auf Bargeld verzichten kann.

Was ist Kontist?

Kontist ist ein digitales Geschäftskonto aus Berlin. Es richtet sich gezielt an Selbstständige, Freelancer und kleine Unternehmen wie GmbH, UG oder GbR. Seit 2025 gehört Kontist zur Shine-Gruppe und damit zur Société Générale, das Produkt firmiert seitdem als „Kontist by Shine“, betrieben von der Shine Germany GmbH, vormals Kontist GmbH. An Marke und Funktionsumfang für Bestandskunden ändert das zunächst wenig, wohl aber an der Eigentümerstruktur im Hintergrund. Eine eigene Banklizenz besitzt Kontist weiterhin nicht. Konto und Visa-Karte laufen technisch und regulatorisch über die Solaris SE, ein von der BaFin beaufsichtigtes Kreditinstitut. Das ist im deutschen Fintech-Markt ein gängiges Modell und betrifft auch andere digitale Kontoanbieter, sollte aber vor der Kontoeröffnung bewusst sein.

Screenshot der offiziellen Kontist-Startseite mit App-Store-Bewertungen
Die offizielle Kontist-Startseite zeigt die aktuellen App-Bewertungen von 4,7 (App Store) und 4,5 (Google Play).

Das Kernversprechen von Kontist ist nicht das Konto selbst, sondern das, was drumherum gebaut ist. Eine App, die aus jeder Einzahlung automatisch die voraussichtliche Einkommen- und Umsatzsteuer herausrechnet und beiseitelegt. Für Leute, die ihre Steuerrücklage sonst manuell auf einem Sparbuch führen, ist das der eigentliche Grund, sich mit Kontist zu beschäftigen. Ein Beispiel macht das greifbar: Geht eine Rechnung über 3.000 Euro netto ein, berechnet die App im Hintergrund die voraussichtliche Einkommen- und Umsatzsteuer und markiert einen entsprechenden Betrag als „nicht verfügbar“, noch bevor man selbst ans Sparen denkt.

Kontist Tarife und Preise 2026

Kontist arbeitet mit drei Tarifen. Sie unterscheiden sich vor allem im Funktionsumfang für Buchhaltung und in der Zahl der kostenlosen Buchungen.

Tarif-Übersicht: Kontist Free, Start und Plus im Preisvergleich 2026

Kontist Free kostet 0 Euro im Monat und bringt fünf kostenlose Transaktionen mit, jede weitere Buchung wird einzeln berechnet. Enthalten ist eine physische Visa Debitkarte. Der Tarif eignet sich für alle, die gerade erst gründen und noch wenig Kontobewegung haben.

Kontist Start kostet 11 Euro netto im Monat, also rund 13 Euro brutto, und liefert 30 kostenlose Buchungen. Dazu kommen eine virtuelle Zusatzkarte, mehrere Unterkonten für Steuerrücklagen und die Anbindung an externe Buchhaltungstools.

Kontist Plus liegt bei 25 Euro netto im Monat, umgerechnet knapp 30 Euro brutto, und bringt 100 kostenlose Buchungen sowie die vollständige Buchhaltungsintegration inklusive Unterstützung für die Umsatzsteuervoranmeldung. Der DATEV-Export mit Belegen ist ausschließlich in diesem Tarif enthalten, ein Punkt, an dem andere Vergleichsseiten teilweise ungenau bleiben.

TarifPreis/Monat (netto)Kostenlose BuchungenDATEV-Export
Free0 Euro5nein
Start11 Euro30nein
Plus25 Euro100ja

Wichtig für die Kalkulation: Alle Preise sind netto angegeben. Die 19 Prozent Umsatzsteuer kommen für umsatzsteuerpflichtige Nutzer noch oben drauf, lässt sich aber über die Vorsteuer wieder geltend machen. Wer als Kleinunternehmer nach Paragraf 19 UStG von der Umsatzsteuer befreit ist, zahlt entsprechend nur den Nettobetrag.

So funktioniert die Kontoeröffnung

Der Ablauf ist bei Kontist bewusst kurz gehalten und läuft vollständig digital ab.

  1. Tarif wählen und Unternehmensform angeben, also Einzelunternehmen, Freiberuf, GbR, UG oder GmbH.
  2. Persönliche Daten und Steuernummer beziehungsweise Handelsregisterauszug hochladen.
  3. Identität per Video-Ident oder Ausweis-App bestätigen.
  4. Konto ist in der Regel innerhalb weniger Tage nutzbar, die Karte folgt per Post.

Eine Filiale betritt man dabei nie. Für alle, die schon einmal wochenlang auf einen Termin bei einer klassischen Hausbank gewartet haben, ist das der spürbarste Unterschied.

Steuerrücklage und Buchhaltung

Das zentrale Feature von Kontist ist die automatische Steuerschätzung. Bei jedem Zahlungseingang berechnet die App im Hintergrund, wie viel davon später an Einkommen- und Umsatzsteuer fällig wird, und verschiebt diesen Betrag optisch auf ein virtuelles Unterkonto. Das Geld bleibt technisch auf dem Hauptkonto, ist aber als nicht verfügbar markiert. So gibt man es nicht versehentlich aus.

Diese Funktion ist in allen drei Tarifen enthalten. Erst in Start und Plus wird sie durch echte Buchhaltungsanbindungen ergänzt. Wer ohnehin einen Steuerberater hat, der mit DATEV arbeitet, kommt am Free-Tarif nicht weit, weil dort weder Export noch Schnittstelle existieren.

Ein Punkt, den man realistisch einordnen sollte: Die Steuerschätzung basiert auf den bisherigen Einnahmen und gängigen Annahmen zum persönlichen Steuersatz, nicht auf einer verbindlichen Berechnung durch das Finanzamt. Wer nebenberuflich tätig ist, hohe Werbungskosten hat oder mehrere Einkunftsarten kombiniert, sollte die App-Schätzung als Orientierung nehmen und die tatsächliche Steuerlast weiterhin mit dem Steuerberater oder über die Steuererklärung abgleichen. Die Rücklage ersetzt keine Steuerberatung, sie verhindert aber, dass Geld ausgegeben wird, das eigentlich schon dem Finanzamt gehört.

DATEV-Anbindung und Buchhaltungstools

Für kleine Unternehmen mit Steuerberater ist die DATEV-Frage oft entscheidend. Bei Kontist ist der DATEV-Export mit Belegzuordnung exklusiv dem Plus-Tarif vorbehalten. Wer also plant, Buchungen direkt an eine Kanzlei zu übergeben, sollte von Anfang an mit den 25 Euro netto pro Monat kalkulieren und nicht mit dem günstigeren Start-Tarif.

Neben DATEV bietet Kontist eine Anbindung an gängige externe Buchhaltungstools sowie ein integriertes Rechnungstool. Damit lassen sich Ausgangsrechnungen direkt in der App erstellen und dem passenden Zahlungseingang zuordnen. Für einfache Fälle, etwa Kleinunternehmer ohne Steuerberater, reicht das oft schon aus. Für eine GmbH mit externem Buchhalter führt dagegen kein Weg am Plus-Tarif vorbei.

Sicherheit und Einlagensicherung

Da Kontist selbst keine Banklizenz besitzt, greift bei der Einlagensicherung die gesetzliche Regelung über den Partner Solaris SE. Guthaben sind bis 100.000 Euro pro Kunde durch die deutsche Einlagensicherung abgedeckt, genau wie bei einer klassischen Bank. Das Sicherheitsniveau unterscheidet sich damit nicht von Anbietern mit eigener Lizenz. Die technische Abwicklung über einen Partner ist trotzdem ein Detail, das man kennen sollte, bevor man größere Beträge dauerhaft dort parkt.

Eine Verzinsung des Guthabens bietet Kontist nicht an. Wer ohnehin nur Betriebsmittel für den laufenden Zahlungsverkehr vorhält, wird das kaum vermissen. Für größere Rücklagen lohnt sich ein separates Tagesgeldkonto eher.

Kontist App: Bewertungen und Bedienung

Die Kontist App ist im Apple App Store mit rund 4,7 von 5 Sternen bewertet, im Google Play Store liegt der Wert etwas niedriger bei rund 4,2 bis 4,5 Sternen. Auf Trustpilot kommt Kontist auf rund 4 von 5 Sternen bei über 900 Bewertungen.

Was fällt bei den Bewertungen auf? Die Kritikpunkte drehen sich meist um den Support bei komplexeren Anliegen und vereinzelt um längere Reaktionszeiten. Die Kernfunktion, die automatische Steuerrücklage, wird dagegen durchgehend positiv erwähnt.

In der Praxis ist die Bedienung reduziert und klar strukturiert. Kontostand, Steuerrücklage und offene Rechnungen sind direkt auf dem Startbildschirm sichtbar, ohne dass man sich durch mehrere Menüebenen klicken muss.

Kundensupport bei Kontist

Erreichbar ist der Kontist Support per E-Mail, Live-Chat und Telefon, werktags von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr. Die Erfahrungsberichte dazu fallen unterschiedlich aus. Ein Teil der Nutzer lobt schnelle, sachliche Antworten per Chat, andere berichten von längeren Wartezeiten bei komplexeren Anliegen, etwa wenn ein Fall an eine Fachabteilung weitergeleitet werden muss. Für einfache Fragen zu Buchungen oder zur Kartenfunktion reicht der Chat meist aus, bei steuerlichen Detailfragen empfiehlt sich zusätzlich Rücksprache mit dem eigenen Steuerberater.

Vor- und Nachteile von Kontist

Vorteile:

Vor- und Nachteile von Kontist im Überblick
  • Kostenloser Einstiegstarif für Gründer
  • Echtzeit-Steuerrücklage ohne manuellen Aufwand
  • Schnelle und volldigitale Kontoeröffnung
  • Kontoeröffnung ist auch bei negativer Schufa in der Regel möglich
  • Integriertes Rechnungstool spart ein zusätzliches Tool

Nachteile:

  • Kein eigenes Bankprodukt, sondern Partnerbank Solaris SE im Hintergrund
  • Keine Bargeldeinzahlung möglich
  • DATEV-Export nur im teuersten Tarif verfügbar
  • Keine Verzinsung des Guthabens
  • Kein Filialnetz oder persönliche Vor-Ort-Beratung

Für wen lohnt sich Kontist?

Kontist passt am besten zu digitalen Selbstständigen und Freelancern. Zur Zielgruppe zählen alle, die kaum Bargeld bewegen, ihre Rechnungen ohnehin digital stellen und sich vor der jährlichen Steuernachzahlung schützen wollen. Auch kleinere GmbHs und UGs mit überschaubarem Buchungsvolumen können mit dem Plus-Tarif und DATEV-Export gut arbeiten, sofern der Steuerberater die Schnittstelle unterstützt.

Weniger geeignet ist Kontist für Unternehmen mit regelmäßigem Bargeldverkehr, etwa im Einzelhandel oder in der Gastronomie. Gleiches gilt für Teams, die viele Nutzer mit unterschiedlichen Rechten auf einem Konto brauchen. Hier liefern andere Anbieter mit ausgebautem Rechte- und Rollenmanagement mehr Flexibilität.

Eine gute Faustregel: Wer sich fragt, ob er oder sie eher zur Zielgruppe „digitale Dienstleistung, ein bis zwei Personen, Rechnung statt Kasse“ gehört, liegt bei Kontist meist richtig. Wer dagegen ständig zwischen Lager, Laden und mehreren Mitarbeitenden mit Zugriff auf das Konto jongliert, wird die Grenzen des Angebots schnell spüren.

Praxisbeispiel: Was ein Monat bei Kontist wirklich kostet

Zahlen wirken abstrakt, solange man sie nicht auf einen echten Monat anwendet. Drei Beispiele zeigen den Unterschied.

Eine Grafikdesignerin mit acht Rechnungen im Monat und ohne Steuerberater kommt mit Kontist Start für 11 Euro netto aus. Die 30 kostenlosen Buchungen decken Ein- und Ausgänge locker ab, ein DATEV-Export wird nicht gebraucht.

Ein IT-Freelancer mit Steuerberater und rund 40 Buchungen im Monat braucht dagegen Plus für 25 Euro netto, allein wegen des DATEV-Exports. Ohne diesen Tarif müsste die Kanzlei Belege manuell nachpflegen, was am Ende teurer ist als die Tarifdifferenz von 14 Euro.

Eine frisch gegründete UG mit wenigen Buchungen im ersten Monat kann problemlos mit Kontist Free starten und erst upgraden, wenn das Buchungsvolumen tatsächlich steigt. Wichtig ist hier, den Wechsel nicht zu verpassen, sobald mehr als fünf Transaktionen im Monat anfallen, sonst summieren sich die Einzelgebühren schnell auf mehr als der Start-Tarif kosten würde.

Kontist im Vergleich zu Alternativen

Im direkten Vergleich mit Qonto und Finom zeigt sich, wofür Kontist besonders steht: die eingebaute Steuerlogik.

AnbieterStartpreis/MonatDATEVZielgruppe
Kontist0 Euro (Free) / ab 11 Euro netto (Start)nur im Plus-Tarif (25 Euro netto)digitale Selbstständige, Freelancer, kleine GmbH/UG
Qontoab rund 9 Euro netto (Basic)ja, über BuchhaltungsschnittstellenStartups, wachsende Teams, mehrere Nutzer
Finomkostenloser Einstieg, ab rund 10 Euro nettoja, Buchhaltungsexport verfügbarFreelancer und kleine Teams, Fokus Rechnungsstellung

Kurz zusammengefasst: Wer die automatische Steuerrücklage als wichtigstes Kriterium hat, findet bei Kontist aktuell die ausgereifteste Umsetzung im Vergleich der drei Anbieter. Wer dagegen mehrere Teammitglieder mit unterschiedlichen Rechten verwalten muss, ist bei Qonto tendenziell besser aufgehoben. Wer noch unsicher ist, findet weitere Einzeltests auf diesem Blog, etwa den Qonto Test, den Finom Test oder den Revolut Test.

Häufige Fragen zu Kontist

Was kostet Kontist im Monat?

Die Tarife reichen von 0 Euro für Kontist Free über 11 Euro netto für Start bis 25 Euro netto für Plus, jeweils zzgl. 19 Prozent Umsatzsteuer.

Gehört Kontist noch zu einem eigenständigen Unternehmen?

Nein, seit 2025 ist Kontist Teil der Shine-Gruppe und damit der Société Générale. Das Produkt heißt seitdem offiziell „Kontist by Shine“, Betreiber ist die Shine Germany GmbH, vormals Kontist GmbH. Marke und Kernfunktionen bleiben für Bestandskunden zunächst unverändert.

Hat Kontist eine eigene Banklizenz?

Nein. Kontist arbeitet mit der Solaris SE als lizenziertem Partnerinstitut zusammen, das von der BaFin beaufsichtigt wird.

Ist Kontist mit DATEV kompatibel?

Ja, allerdings nur im Plus-Tarif für 25 Euro netto im Monat. In Free und Start fehlt der DATEV-Export.

Kann ich bei Kontist Bargeld einzahlen?

Nein, Kontist ist ein volldigitales Konto ohne Möglichkeit zur Bareinzahlung.

Bekomme ich bei Kontist trotz negativer Schufa ein Konto?

In der Regel ja. Eine Kontoeröffnung ist bei Kontist auch mit negativem Schufa-Eintrag meist möglich, eine Einzelfallprüfung bleibt aber vorbehalten.

Wie sicher ist mein Geld bei Kontist?

Guthaben sind über die Partnerbank Solaris SE durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde abgesichert.

Lohnt sich Kontist auch für eine GmbH?

Ja, sofern das Buchungsvolumen überschaubar bleibt und der Steuerberater DATEV nutzt. Dafür ist der Plus-Tarif notwendig.

Gibt es bei Kontist eine Kündigungsfrist?

Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Für Verträge ab März 2022 gilt eine monatliche Kündbarkeit, ein Tarifwechsel ist jederzeit zum nächsten Abrechnungszeitraum möglich.

Fazit: Lohnt sich Kontist 2026?

Kontist ist kein austauschbares Geschäftskonto, sondern ein Werkzeug mit einer klaren Idee dahinter. Steuern sollen nicht am Jahresende zu einem Schock werden, sondern laufend im Blick bleiben. Für digitale Freelancer und kleine Selbstständige ohne Bargeldbedarf ist das ein echter Mehrwert, besonders im kostenlosen oder im Start-Tarif.

Wer DATEV braucht, muss den Plus-Tarif einplanen und die 25 Euro netto im Monat gegen den Nutzen der automatisierten Steuerrücklage abwägen. Wer dagegen Bargeld bewegt oder ein Team mit mehreren Zugriffsrechten verwalten muss, sollte eher bei Qonto oder einem klassischen Geschäftskonto bleiben.

Unterm Strich gilt: Für die Zielgruppe, für die Kontist gebaut wurde, lohnt sich der Umstieg in den meisten Fällen. Eine breitere Marktübersicht bietet der Geschäftskonto-Vergleich auf diesem Blog.

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Gründer von geschaeftskonto.io

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC Finance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.