DATEV-Schnittstelle erklärt: Wie du dein Geschäftskonto mit der Buchhaltung verknüpfst
Zuletzt aktualisiert: 18.05.2026
Eine DATEV-Schnittstelle ist eine digitale Verbindung zwischen deiner Unternehmenssoftware oder deinem Geschäftskonto und dem DATEV-System deines Steuerberaters. Sie überträgt Buchungsdaten, Kontoauszüge und Belege automatisch, GoBD-konform und ohne manuelle Eingabe. Wer in Deutschland ein Geschäftskonto führt und mit einem Steuerberater zusammenarbeitet, kommt um die Frage „Wie exportiere ich Daten nach DATEV?“ nicht herum.
In diesem Artikel erfährst du: was eine DATEV-Schnittstelle genau ist, welche sechs Typen es gibt, wie dein Geschäftskonto sich via EBICS, PSD2 oder nativer Integration mit DATEV verbindet, und welche Banken eine direkte Anbindung bieten.
Was ist eine DATEV-Schnittstelle?
Eine DATEV-Schnittstelle ist eine standardisierte digitale Verbindung zwischen einer externen Software oder einem Geschäftskonto und dem DATEV-System des Steuerberaters. Sie ermöglicht den automatischen, fehlerarmen Austausch von Finanzdaten wie Buchungssätzen, Belegen und Kontoauszügen.
DATEV eG (Datenverarbeitung für Steuern und Wirtschaftsprüfung) ist eine Genossenschaft, die seit 1966 Softwarelösungen für Steuerberater und Unternehmen entwickelt. Sie ist eine der grössten Genossenschaften in Deutschland. Rund 800.000 Unternehmen und Selbstständige nutzen DATEV, und etwa 80 Prozent aller deutschen Steuerberater arbeiten mit DATEV-Software. Wessen Steuerberater DATEV nutzt, der muss Daten im DATEV-Format bereitstellen.
Drei Begriffe werden oft durcheinandergebracht.
DATEV eG ist die Organisation, also die Genossenschaft selbst. Ihre Mitglieder sind mehrheitlich Steuerberater. DATEV-Software bezeichnet die konkreten Programme: DATEV Kanzlei-Rechnungswesen, DATEV Lohn und Gehalt, DATEV Unternehmen Online. Die DATEV-Schnittstelle schliesslich ist die technische Verbindung zwischen einer externen Software oder einem Geschäftskonto und dem DATEV-System des Steuerberaters.
Welche Arten von DATEV-Schnittstellen gibt es?
Es gibt nicht eine DATEV-Schnittstelle, sondern mehrere Typen, die je nach Anwendungsfall und Automatisierungsgrad zum Einsatz kommen.
DATEV-Format-Schnittstelle (EXTF)
Die älteste und am breitesten unterstützte Schnittstelle. Die externe Software erzeugt eine standardisierte CSV-Datei im DATEV-eigenen Format, dem sogenannten EXTF-Format (Extended Tax Format). Diese Datei wird in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen importiert. Praktisch jede Buchhaltungssoftware und die meisten Geschäftskonten unterstützen diesen Export. Nachteil: der Import muss manuell angestossen werden.
DATEV XML-Schnittstelle
Strukturierter als das CSV-Format. Geeignet für Belegdaten wie Rechnungen und Kassenbelege, da das XML-Format Metadaten wie Steuersatz, Belegtyp und Buchungshinweise mitliefert. Das erleichtert die automatische Vorkontierung auf Steuerberaterseite.
DATEVconnect Online (API)
DATEVconnect Online ist die moderne REST-API von DATEV. Sie ermöglicht eine direkte, vollautomatische Verbindung zwischen einer Drittsoftware und dem DATEV-Rechenzentrum. Daten fliessen in Echtzeit ohne manuellen Eingriff. Drittanbieter müssen dafür als DATEV-Partner zertifiziert sein.
DATEV Unternehmen Online
DATEV Unternehmen Online ist ein cloudbasiertes Webportal, das Unternehmer und Steuerberater gemeinsam nutzen. Im Portal lassen sich Geschäftskonten via EBICS oder PSD2 anbinden, sodass Kontoauszüge täglich automatisch abgeholt werden. Belege können hochgeladen und kommentiert werden. Das Portal ist die zentrale Drehscheibe für den digitalen Datenaustausch zwischen Unternehmen und Kanzlei.
DATEV LODAS / eLohn
Spezifisch für die Lohnbuchhaltung. LODAS ist das DATEV-Programm für die Lohn- und Gehaltsabrechnung. HR-Systeme und Zeiterfassungsprogramme können Lohndaten im DATEV-Format liefern. Für die meisten Selbstständigen ohne Angestellte nicht relevant.
DATEV DUO
Die modernste und vollständigste DATEV-Integration. DATEV DUO ermöglicht eine bidirektionale Verbindung: Das Unternehmen sendet Daten an den Steuerberater, der Steuerberater kann Buchungsvorschläge, Kontenrahmenzuordnungen (SKR03/SKR04) und Korrekturen zurückschicken. Für Unternehmen, die sehr eng mit ihrer Kanzlei zusammenarbeiten, ist DATEV DUO der technisch überlegenste Weg.
Überblick: Alle DATEV-Schnittstellentypen
| Typ | Format | Richtung | Automatisierung | Typische Nutzung |
|---|---|---|---|---|
| DATEV-Format (EXTF) | CSV/ASCII | Einweg | Manuell | Kontoauszüge, Buchhaltung allgemein |
| DATEV XML | XML | Einweg | Manuell/automatisch | Belege, Rechnungen |
| DATEVconnect Online | REST API | Einweg | Vollautomatisch | Software-Integrationen |
| DATEV Unternehmen Online | Webportal + EBICS/PSD2 | Bidirektional | Halbautomatisch | KMU, direkte Bankenanbindung |
| DATEV LODAS/eLohn | Proprietär | Einweg | Automatisch | Lohnbuchhaltung |
| DATEV DUO | API + Portal | Bidirektional | Vollautomatisch | Enge Kanzlei-Zusammenarbeit |
Wie funktioniert eine DATEV-Schnittstelle technisch?
Der Datenfluss einer DATEV-Schnittstelle folgt immer demselben Grundprinzip, auch wenn die Übertragungstechnik variiert.
Im Unternehmen entstehen Daten durch das Tagesgeschäft. Buchungen, Kontoauszüge, eingehende Rechnungen, Kassentransaktionen. Diese Rohdaten liegen verteilt in unterschiedlichen Systemen: Bankkonto, ERP, Kassensystem, Buchhaltungssoftware. Die Schnittstelle bringt sie zusammen.
Je nach gewählter Schnittstelle läuft die Übertragung unterschiedlich ab. Via DATEVconnect API sendet die Software Daten automatisch im Hintergrund ans DATEV-Rechenzentrum. Via EBICS überträgt das Banksystem Kontoauszüge verschlüsselt an DATEV Unternehmen Online. Via PSD2 werden Kontodaten über eine standardisierte Banking-API abgerufen. Via CSV-Export lädt der Nutzer manuell eine EXTF-Datei hoch.
DATEV-Verbindungen sind verschlüsselt und authentifiziert. Ältere Zugänge nutzen die physische DATEV SmartCard, neuere Integrationen nutzen Online-Login mit Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Übertragung ist GoBD-konform: unveränderlich, revisionssicher und nachvollziehbar.
Der Steuerberater sieht die übermittelten Daten in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen oder DATEV Unternehmen Online. Kontobewegungen werden automatisch vorkontiert, Belege den Buchungen zugeordnet. Der Steuerberater prüft, korrigiert und schliesst die Buchungsperiode ab.
DATEV-Schnittstelle vs. DATEV-Export: Was ist der Unterschied?
Viele Banken und Softwareanbieter werben mit einem „DATEV-Export“. Das klingt ähnlich wie eine Schnittstelle, ist aber ein grundlegender Unterschied.
| Merkmal | DATEV-Schnittstelle | DATEV-Export |
|---|---|---|
| Datenfluss | Automatisch, oft täglich | Manuell ausgelöst |
| Fehlerquote | Gering (kein manueller Eingriff) | Höher (manuelle Fehler möglich) |
| Steuerberater-Workflow | Steuerberater sieht Daten direkt | Datei muss eingereicht werden |
| Technologie | API, EBICS, DATEVconnect | CSV/EXTF-Download |
| Einrichtungsaufwand | Einmalig, dann automatisch | Regelmässige manuelle Schritte |
| Kosten | Oft in Premium-Paketen | Meist kostenlos |
Ein DATEV-Export reicht für Einzelunternehmer und Kleinstunternehmen mit wenigen Transaktionen meist aus. Wer jeden Monat nur 20 bis 30 Buchungen hat, kann einmal im Quartal exportieren und die Datei an den Steuerberater schicken. Das funktioniert und ist kostengünstig.
Ab etwa 50 Transaktionen pro Monat lohnt sich eine echte DATEV-Schnittstelle. Gleiches gilt bei mehreren Konten oder Zahlungsmitteln, oder wenn der Steuerberater regelmässig aktuellen Zugriff braucht. Bei intensiver Nutzung spart die Automatisierung Steuerberaterkosten – weil weniger manuelle Datenvorbereitung anfällt.
Wie verbindet sich mein Geschäftskonto mit DATEV?
Die Verbindung des Geschäftskontos mit DATEV erfolgt über sogenannte Bankdatenservices. Der automatische Abruf von Kontoumsätzen und Zahlungen spart erheblich Zeit in der Buchhaltung. Es gibt vier Wege, die sich nach Funktionsumfang und Automatisierungsgrad unterscheiden.
Weg 1: DATEV Bankdatenservice (RZ-Bankinfo)
Die Bank übermittelt Kontoumsätze direkt und automatisch an das DATEV-Rechenzentrum. Kein manueller Abruf nötig. Die Daten stehen dem Steuerberater täglich aktuell zur Verfügung. Eingerichtet wird das per Teilnahmeerklärung an DATEV. Deutsche Bank und HypoVereinsbank unterstützen diesen Weg.
Weg 2: EBICS / PIN-TAN via DATEV Unternehmen Online
EBICS (Electronic Banking Internet Communication Standard) ist der deutsche Standard für verschlüsselte Bankdatenübertragung. Über DATEV Unternehmen Online werden EBICS-Zugangsdaten hinterlegt. Danach werden Kontoauszüge automatisch täglich abgeholt. Alternativ: PIN/TAN-Verfahren über den Dienstleister finAPI, der als Drittanbieter-Schnittstelle fungiert. Diese Methode ist bei nahezu allen deutschen Geschäftsbanken (Sparkassen, Volksbanken, Commerzbank, Postbank) verfügbar.
Weg 3: Direkte API-Integration bei Neobanken
Neobanken wie Qonto und FYRST haben native DATEV-Integrationen entwickelt. Das Konto exportiert Kontoauszüge automatisch im DATEV-EXTF-Format oder sendet Daten direkt an DATEVconnect. Vorkontierung nach SKR03/SKR04 und automatische Steuersatz-Erkennung (7 %, 19 %) sind oft inklusive. Dieser Weg erfordert keinen separaten EBICS-Vertrag.
Weg 4: Buchhaltungssoftware als Mittler
sevDesk, Lexware Office, Papierkram oder BuchhaltungsButler verbinden sich per PSD2-API mit dem Geschäftskonto, ziehen Transaktionen automatisch ab und erstellen DATEV-konforme EXTF-Exporte für den Steuerberater. Vorteil: unabhängig von der nativen DATEV-Unterstützung der Bank. Nachteil: ein weiteres kostenpflichtiges System.
Dieser Weg eignet sich, wenn das Geschäftskonto keine native DATEV-Integration hat, aber die bevorzugte Buchhaltungssoftware den Kontenimport unterstützt.
Welche Geschäftskonten unterstützen DATEV-Schnittstellen?
Einen ausführlichen Vergleich mit Bewertungen und Tarifen findest du im Hauptartikel: [Geschäftskonto mit DATEV-Schnittstelle im Test](https://geschaeftskonto.io/geschaeftskonto-mit-datev-schnittstelle/). Hier der schnelle Überblick der gängigsten Anbieter.
| Geschäftskonto | DATEV-Typ | Methode | Kosten |
|---|---|---|---|
| Qonto | Native Integration + DATEVconnect | API / EXTF-Export automatisch | Im Tarif enthalten |
| FYRST | DATEV-Export | EXTF-CSV | Kostenfrei in allen Tarifen |
| Kontist | DATEV-Export | EXTF-CSV | Im Dashboard inklusive |
| Holvi | DATEV-Export | EXTF-CSV + EBICS | Inklusive |
| Deutsche Bank | EBICS / RZ-Bankinfo | DATEV Unternehmen Online | EBICS-Vertrag erforderlich |
| HypoVereinsbank | EBICS / RZ-Bankinfo | DATEV Unternehmen Online | EBICS-Vertrag erforderlich |
| Commerzbank | EBICS | DATEV Unternehmen Online | EBICS-Vertrag erforderlich |
| bunq | EBICS | DATEV Unternehmen Online | Je nach Tarif |
| N26 Business | Kein natives DATEV | Via Buchhaltungssoftware | Indirekt via sevDesk o.a. |
Neobanken haben DATEV zur Kernfunktion gemacht. Selbstständige und Freiberufler bekommen die Integration meist ohne Aufpreis. Traditionelle Banken setzen auf EBICS. Mehr Einrichtungsaufwand, aber dieselbe Automatisierungstiefe wie bei nativen Integrationen.
Vorteile der DATEV-Schnittstelle
Zeitersparnis durch Automatisierung
Buchungen, die früher manuell übertragen wurden, fliessen automatisch ins DATEV-System des Steuerberaters. Das spart nicht nur dem Unternehmer Zeit, sondern auch dem Steuerberater. Und das spiegelt sich in der Honorarrechnung wider.
Weniger Fehler durch standardisierte Übertragung
Tippfehler, falsche Kontonummern, vergessene Buchungen: Bei automatischer Übertragung entfällt das alles. Das Ergebnis ist eine sauberere Buchführung mit weniger Rückfragen und Korrekturrunden.
GoBD-konforme Datenübertragung
Die GoBD verlangen unveränderliche, revisionssichere und nachvollziehbare Buchführung. DATEV-Schnittstellen erfüllen diese Anforderungen per Design. Das minimiert das Risiko bei Betriebsprüfungen.
Engere Zusammenarbeit mit dem Steuerberater
Der Steuerberater sieht deine Daten täglich oder nahezu in Echtzeit. Er kann proaktiv reagieren: bei Steuerpflichten, Liquiditätsengpässen oder Optimierungspotenzialen. Das ist ein betriebswirtschaftlicher Vorteil, den ein manueller Quartalsbericht nicht bieten kann.
Kostenersparnis
Weniger Aufwand für den Steuerberater bedeutet weniger Stundenhonorar. Drei bis sechs Monate. So schnell amortisiert sich eine gute DATEV-Integration bei vielen Unternehmen, weil die Steuerberaterrechnung messbar sinkt.
Was kostet eine DATEV-Schnittstelle?
Die Kosten hängen davon ab, welcher Weg und welche Software genutzt wird.
Kostenlos oder im Kontopreis enthalten sind native DATEV-Exporte bei Qonto, FYRST, Kontist und Holvi. DATEV-Format-CSV ist bei praktisch allen Banken ohne Aufpreis verfügbar.
Kostenpflichtig werden DATEVconnect-Integrationen über Drittanbieter-Buchhaltungssoftware: zwischen 5 und 20 Euro pro Monat je nach Anbieter und Tarif. EBICS-Verträge bei traditionellen Banken können eine einmalige Einrichtungsgebühr von 40 bis 150 Euro haben, dazu kommen manchmal monatliche Transaktionsgebühren.
DATEV Unternehmen Online wird meist vom Steuerberater verwaltet und in dessen Honorar eingerechnet oder weitergestellt. Die Gesamtrechnung sollte immer Konto + Software + Steuerberaterkosten umfassen. Oft lohnt sich ein teureres Konto mit besserer DATEV-Integration, wenn dadurch der Steuerberater-Aufwand messbar sinkt.
FAQ: DATEV-Schnittstelle
Was ist eine DATEV-Schnittstelle?
Eine DATEV-Schnittstelle ist eine digitale Verbindung zwischen einer Unternehmenssoftware oder einem Geschäftskonto und dem DATEV-System des Steuerberaters. Sie ermöglicht den automatischen, GoBD-konformen Datenaustausch von Buchungen, Kontoauszügen und Belegen.
Welche Programme haben eine DATEV-Schnittstelle?
Praktisch alle deutschen Buchhaltungsprogramme: sevDesk, Lexware Office, BuchhaltungsButler, Papierkram, FastBill, CANDIS, Scopevisio. Auch viele Kassensysteme, ERP-Systeme und Geschäftskonten (Qonto, FYRST, Kontist, Holvi) exportieren Daten im DATEV-Format.
Hat DATEV eine API?
Ja. DATEVconnect Online ist die offizielle REST-API von DATEV. Sie ermöglicht zertifizierten Drittanbietern, Daten direkt und automatisch in DATEV einzuspielen. Der Zugang wird bei DATEV beantragt und ist für zertifizierte Entwicklerpartner freigegeben.
Was kostet eine DATEV-Schnittstelle?
Der DATEV-Format-Export (CSV/EXTF) ist bei den meisten Banken und Programmen kostenlos. Vollautomatische DATEVconnect-Integrationen über Drittanbieter kosten 5 bis 20 Euro pro Monat. EBICS-Verträge können einmalige Einrichtungsgebühren von 40 bis 150 Euro haben.
Brauche ich eine DATEV-Schnittstelle, wenn ich keinen Steuerberater habe?
Nein. DATEV-Schnittstellen sind für den Datenaustausch mit Steuerberatern ausgelegt, die DATEV-Software nutzen. Wer seine Buchhaltung selbst in einer anderen Software erledigt, braucht keine DATEV-Schnittstelle.
Was ist der Unterschied zwischen DATEV-Schnittstelle und DATEV-Export?
Eine DATEV-Schnittstelle überträgt Daten automatisch und täglich. Ein DATEV-Export ist ein manuell ausgelöster CSV-Download. Beide erzeugen DATEV-kompatible Daten, aber die Schnittstelle ist vollautomatischer und fehlerarmer.
Kann ich mein Geschäftskonto direkt mit DATEV verbinden?
Ja. Es gibt vier Wege: (1) DATEV Bankdatenservice (RZ-Bankinfo) bei unterstützenden Banken, (2) EBICS oder PIN/TAN via DATEV Unternehmen Online, (3) native API-Integration bei Neobanken wie Qonto oder FYRST, (4) Buchhaltungssoftware als Mittler. Welcher Weg am besten passt, hängt von der Bank und dem Transaktionsvolumen ab.
Mehr über den Autor:
Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Technischen Universität Dresden und ist Gründer von geschaeftskonto.io, einer Marke der LBC FInance UG. Er hat schon einige Unternehmen gegründet und Geschäftskonten eröffnet. Sein Wissen darüber teilt er auf geschaeftskonto.io.